Linksextremistische Website linksunten.indymedia.org offline – endlich!

Die im Ausland gehostete Website bot Aktivisten immer wieder eine Plattform, um zu Gerwalt aufzurufen und begangene Straftaten zu feiern. Insbesondere die Angriffe auf die AfD, deren Politiker, Mitglieder und Inventar wurde hier begrüßt und befeuert. Zweimal gelangten die Teilnehmerlisten von Parteitagen der AfD auf diese Website und wurden dort wie eine Art öffentlicher Pranger benutzt. Aus diesen Listen konnte sich jeder Linksextremist Adresse, Mobilnummer und weitere Daten von Mitgliedern der AfD herausholen, um dann ggfls. Anschläge auf dessen Auto, Haus oder sogar Leib und Leben zu initiieren. Viel zu lange schaute die deutsche Politik auf die Umtriebe dieses, auch gewaltbereiten Teils der linken Szene. Als nächstes stünde an, die AntiFa und Organisationen in deren Umfeld vom Verfassungsschutz zu beobachten, falls noch nicht geschehen. Teilweise stehen bereits Organisationen, die mit der Partei die Linke verknüpft sind, unter Beobachtung.

 

Razzia bei Indymedia-Betreibern: Messer, Schlagstöcke, und Zwillen gefunden

Darunter seien Messer, Schlagstöcke, Rohre und Zwillen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière ( CDU) am Freitag in Berlin. Der Minister bestätigte das Verbot der Plattform. „Der Weiterbetrieb der Seite ist ab sofort eine Straftat“, sagte er. „Das von mir angeordnete Verbot dient der Zerschlagung der Vereinsstruktur und der Beschlagnahmung des Vermögens.“

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